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Die Sieben Todsünden

der Hibernus, der Winter, ist im Motivkreis des Jahres die Zeit, in der sich das Licht aus der Welt zurückzieht und die Menschen empfänglich werden für die Schattenseiten im Wesen der Dinge. Mit dem Ende des Jahres rückt der Tod näher heran. Kälte und Düsternis in der sterbenden Natur lenken den Blick in die Tiefe und nach innen und erinnern an die Vergänglichkeit all dessen, was sonst wichtig erscheint.

Besinnung auf das Wesentliche, die Mahnung zu Einkehr und Umkehr, all dies gehört traditionell zur Bedeutungswelt der sieben Todsünden, denen Nikola Dimitrov seine Tafelbilder gewidmet hat und auf die uns Ralf Peter bereits musikalisch in seinem Zwiegespräch mit dem malerischen Werk eingestimmt hat.

Mit den Elementen alter wie moderner Musik zeichnete er eigene, nuancenreiche Klangbilder der großen emotionalen Verirrungen, die den Menschen in seiner schöpferischen Freiheit im Extrem auch zur Perversion seiner einzigartigen Gestaltungsgaben zu treiben vermögen.

An Anfang und Ende seines musikalischen Porträts stellte Ralf Peter daher auch das Hildegard von Bingen-Lied, das den Menschen als Krönung der Schöpfung besingt, der Anteil an der göttlichen Inspiration hat.

Dieses stimmlich-klangliche Raumbild korrespondierte vieldeutig mit den sinnlichen Botschaften der Malerei Dimitrov und den Skulpturen der Wasserschlagfiguren, die ein unbekannter Künstler vor fast 600 Jahren geschaffen hat. Im Zusammenführen dieser ganz verschiedenen Ausdrucksformen fügt sich das heutige Kulturereignis ganz in die mittelalterliche Tradition der unus mundus, der schöpferischen Vielgestaltigkeit der einen Welt.

N. Dimitrov hat die acht Bilder der Todsünden eigens für die Wintringer Kapelle gemalt. Sie ordnen sich formal und thematisch dem mittelalterlichen Kirchenbau unter, der durchdrungen ist von der Aura einer zweitausendjährigen Geschichte. Er ist ein Ort kollektiver Erinnerung, der geradezu einlädt, das Spannungsverhältnis zwischen vergangener und gegenwärtiger Erfahrung künstlerisch zu durchdringen und zu gestalten.

Dimitrovs Bildzyklus der Todsünden ist sicherlich ein höchst anschauliches Beispiel für die befruchtende Auseinandersetzung mit diesem genius loci. Bis ins Format der Bilder inspirierte die Örtlichkeit den Künstler: Die 5,60 m x 68 cm großen Bildsäulen folgen dem Gestaltungsprinzip der Gotik, das unter Betonung der Vertikalen die Fläche auflöst in der Linearität und so Form und Materie aus der irdischen Verhaftung zu befreien versucht.

Das außergewöhnliche Schmuckwerk der Tafelbilder entstand im Dialog mit den acht spätgotischen Wasserschlagfiguren, die im Ausdruck ihrer Zeit unser Thema umreißen. Verwittert, doch weitgehend unbeschädigt haben sie die Zerstörungen der Zeit überstanden und zählen heute zu den bedeutenden Relikten spätmittelalterlicher Kirchenkunst in unserer Region.

Die Wasserschlagfiguren sitzen außen auf den Strebepfeilern auf halber Höhe zwischen Bodenlinie und Dachfirst; als Grenzsteine vermitteln sie zwischen Himmel und Erde. Direkt herausgearbeitet aus dem Stein, sind sie aus der Materie geboren, doch zugleich dem Licht dargeboten und der reinigenden Kraft des Wassers ausgesetzt. Architektonisch bilden sie so einen herausgehobenen Berührungspunkt zwischen irdischer Stofflichkeit und dem durchlichteten Reich des Geistes.

Nach übereinstimmender Meinung handelt es sich bei den Wasserschlagfiguren um allegorische Darstellungen der sieben Todsünden, als achte Skulptur steht ihnen ein Engel zur Seite, der mit seinem Spruchband an die Gebote Gottes mahnt und den Menschen an die höhere Bestimmung erinnert, die ihn als Ebenbild Gottes über alle anderen Kreaturen der Schöpfung hinaus hebt.

Die Todsünden stehen im Zentrum des mittelalterlichen Moral- und Verhaltenskodex. Sie sind Ausdruck des Bösen, weil sie die Menschen absondern von Gott wie von ihrer eigenen göttlichen Natur. Die Todsünden sind Sünden zum Tode hin, weil sie statt der verhießenen Auferstehung ewige Verdammnis bringen und bereits in diesem Leben zu einem inneren Tod führen; sie lassen die Seele sterben und damit die Fähigkeit, sich zum Licht hin zu entwickeln.

Die Figuren sind Teil einer über Jahrhunderte gewachsenen Bildersprache, in der die Glaubensinhalte an die Schriftunkundigen heran getragen wurden. Nach der Konvention dieser kirchlichen Motivsprache ist die Frau mit dem offenen Haar und dem verlorengegangen Spiegel eine Personifizierung der Luxuria; sie verkörpert das Laster der Wollust, das die Menschen zu Opfern der Eitelkeit, ungezügelter Begierden und der puren Lust am Wollen macht. Der Löwe verkörpert die Verirrung der Superbia, die sich in Hochmut, Stolz und Herrschsucht äußert. Der sich räkelnde Mann ist ein Abbild körperlicher wie geistiger Schwäche, die aus dem Laster der Trägheit entsteht.

Auch die weiteren Motive ordnen sich ein in den Kanon des tradierten ikonographischen Systems: der Hund ist ein Sinnbild des Zorns, die Kröte mit ihrem geblähten Leib verkörpert Maßlosigkeit und Völlerei, der Affe steht für den Geiz, und die Eidechse, ein Mischwesen zwischen Schlange und Drache, steht für den Neid, der bereits die gefallenen Engel ins Verderben führte.

Gipsreproduktionen der acht Plastiken umgaben Nikola Dimitrov in seinem Atelier über Wochen hinweg. Im engen Kontakt mit ihrer kraftvollen, gebärdenhaften Ausstrahlung entwickelte er das Konzept der malerischen Umsetzung.

Die körperhafte Sinnlichkeit der Steinfiguren beeinflusste die aufkeimenden inneren Bilder und färbte die gesamte Atmosphärik der Werke - bis hin zu fast gegenständlichen Details wie dem magischen Oval eines schillernden Spiegels im Motiv der Wollust.

Bei der intensiven Beschäftigung mit seinem Thema fand Nikola Dimitrov eine Fülle faszinierender Querverbindungen, die er in seine malerische Interpretation einfließen ließ. Formale und objektnahe, aber auch inhaltliche Anregungen verwob er zu einem vielschichtigen Psychogramm der sieben Todsünden. Immer plastischer entfalteten sich vor ihm die den Lastern entspringenden Seelenlandschaften: die giftigen Wucherungen des Neides, der süßliche Reiz verstrickender Begierden, die betäubenden Ausdünstungen der Faulheit oder die bedrohliche Häßlichkeit des Geizes.

Die Bildhaftigkeit der Allegorien führte ihn zu zahlreichen Bedeutungsmustern aus Legenden, Historien und Mythos, zu symbolischen wie zu künstlerischen Bezügen.

Als besonders fruchtbar erwies sich die Verknüpfung der verschiedenen Deutungsebenen mit der Symbolik der Planeten, welche der mittelalterlichen Ideenwelt noch zutiefst vertraut ist und mit der er zugleich eines der großen Themen seiner eigenen malerischen Entwicklung für sich neu erschloss.

Seit der Antike sah man die Sphären des Göttlichen und alle Seelenkräfte mit dem Wirken der Planeten verbunden. Die Planetenenergien durchdringen die geistige, kulturelle und materielle Welt. Ihnen sind Mineralien, Pflanzen, Tiere und Farben zugeordnet.

Selbst die Lehrgebäude der alten Wissenschaften, die geometrischen Formen, die platonischen Körper, die Zahlen und die Grundtöne der Musik standen in Korrespondenz zu den Prinzipien der Planeten.

Eine ungebrochene Tradition verwob so die kosmischen, geistigen, psychischen und realen Ausformungen der Schöpfung zu einem sinnhaften, in sich geschlossenen Modell der Welt. Nach dem Satz "Wie oben so unten" spiegelte sich die universelle Ordnung im Mikro- wie im Makrokosmos.

Auch die sieben Todsünden fanden in diesem System ihren festen Platz und wurden bestimmten Planeten zugeordnet: der Hochmut der Sonne, die Wollust der Venus, der Geiz dem Saturn, der Neid dem Merkur, die Maßlosigkeit dem Jupiter, der Zorn dem Mars, die Faulheit dem Mond.

In der abstrakten Sprache seiner Malerei stellte Nikola Dimitrov diese alten Analogiebildungen wieder her. Er vereinigt die verschiedensten Erscheinungsformen ein und desselben Prinzips unter dem Signum eines Planeten und fügt so die verschiedenen Deutungsebenen in einem zentralen Symbol zusammen.

Am Beispiel der Sonne möchte ich Ihnen diese Art der Analogiebildung veranschaulichen: als Fixstern steht die Sonne im Zentrum des Sonnensystems; vom Abglanz ihrer Strahlen beziehen alle anderen Planeten ihr Licht. Sie ist der Herrscher der Sonnensystems. Als Metall sind ihr das Gold und als Farbqualitäten alle Sonnenfarben vom strahlenden Gelb bis zum wärmenden Rot-Orange zugeordnet. Von der Sonnensymbolik nähren sich die Herrscherkulte, angefangen vom ägyptischen Sonnenkönig bis zum Roi Soleil; In der christlichen Tradition verweist die Sonne auf Christus und die Auferstehung. In der Astrologie ist die Sonne mit dem Sternzeichen Löwe verbunden, und der Löwe als König der Tiere ist seit jeher das zentrale Krafttier in der Heraldik wie in Mythos und Fabel.

Auf psychischer Ebene entspricht der Sonne die entfaltete, ihrer selbst bewußte Persönlichkeit, das innere Leuchten eines Menschen, das ihm Autorität gibt und Selbstausdruck ermöglicht. In seiner negativen Ausprägung erliegt der sonnenhafte Mensch der Hybris: der Selbsterhöhung, dem Machtdünkel, dem Hochmut und dem hohlen, blasierten Stolz.All diese Facetten der Sonne-Löwe-Symbolik finden sich in Nikola Dimitrovs Bild der Superbia.

Mit der Einordnung der Todsünden in dieses umfassende Konzept der Planetenkräfte, legt N D uns nicht nur einen roten Faden durch das Labyrinth der Deutungsansätze. Die Todsünden fügen sich damit auch in das universale Prinzip der Polarität ein: Wo Licht ist, ist auch Schatten, das Böse existiert nicht ohne das Gute, und die Sünde entsteht mitunter aus der Übersteigerung an sich positiver Eigenschaften.

So wird der dem Mars zugehörige Zorn im Extrem zur zerstörerischen blutbefleckten Kraft, in deren Gefolge Gewalt und Vernichtung die Menschen heimsuchen. Zugleich ist der gerechte Zorn die notwendige Triebfeder zur Durchsetzung von Interessen. Zorn transformiert feiges und passives Dulden in gesunde Aggression, und Mars formt erst den inneren Krieger, die männliche Seite im Menschen, die den Mut verleiht, um sich dem Widerpart des Bösen zu stellen.

Licht und Schatten gehören auch zur Jupiterenergie. Jupiter als der Planet des Wachstums und der Fülle hilft, geistige und reale Grenzen zu überwinden. Jupiter öffnet uns für das Neue und das Fremde, macht großherzig und lässt uns nach Großem und Edlem streben. Er ist der Glücksbringer, der Freude am Überfluß schenkt und dem Leben Sinn gibt. Doch wenn aus gesundem Wachstum Maßlosigkeit und Größenwahn wird, verursacht er Überdruss und innere Leere, die mit einem immer Mehr gefüllt werden muss. Aus der Suche wird dann Sucht, und das Füllhorn Jupiters wird zu einem die Persönlichkeit pervertierenden Fluch.

Genauso ist die Trägheit, die dem Genuss des Augenblicks hingegebene Passivität, nur eine Facette des Mondes, der die weiblichen empfanden Seiten der Persönlichkeit darstellt. Im Positiven schenkt der Mond die Gabe der Muße, der Intuition, einer aus dem Inneren wachsenden Kreativität, die sich entfaltet im Vertrauen auf eigenen Kräfte und die Fügungen des Schicksals. Der Mond repräsentiert die Mütterlichkeit, die uns nährt und hegt und uns zur rechten Zeit mit dem Richtigen versorgt, wenn wir bereit sind, das zu nehmen, was uns geschenkt wird.

In dieses Schema polarer Kräfte fügt sich nahtlos auch die Gestalt des Engels: Er verkörpert nicht nur die Lichtgestalt, den Boten Gottes, der mit einem höheren Bewußtsein und dem reinen Geist des Göttlichen in Verbindung steht. In Dimitrovs Bild sind auch die Engel mit einem Urgrund des Dunklen in Kontakt, mit der unterirdischen oder unbewußten Sphäre des Bösen. Es erinnert an die abtrünnigen Engel mit ihrem Anführer Satanael, die im ständigen Kampf mit den himmlischen Geistwesen die Herrschaft des Lichtes bedrohen.

So stellt Nikola Dimitrov in seiner malerischen Interpretation den Sünden nicht die Tugenden gegenüber, welche die Kirche erstrebenswert hält. Statt der Hoffahrt ist nicht die Demut das Ziel, anstelle des Zorns nicht die Sanftmut und anstelle der Wollust nicht die Keuschheit, denn die Tugend selbst kann entarten durch Übermaß.

Statt einer dem modernen Menschen suspekten Schwarz-Weiß-Malerei zeigt N D die zwei Seiten der einen Medaille. Gemäß der linearen Struktur seiner Bilder gestaltet er eine vom Minus zum Plus-Pol hin verlaufende Bewegung, bei der sich aus einen unentwickelten, negativen Zustand eine höhere Form des Bewußtseins entwickeln kann - im Hinblick auf die individuelle Persönlichkeit wie auf den gesamten sozialen Organismus und die Ordnung der Welt.

Formal und räumlich greift er dabei auf die subtile Symbolik des gotischen Kirchenbaues selbst zurück: Auch die Wasserschlagfiguren sitzen in der Mitte zwischen den Polen der Erde und des Himmels, zwischen Materie und Geist, zwischen Anfang und Ende, zwischen Abstieg und Aufstieg. Sie markieren baulich den Wendepunkt, an dem das Böse ins Gute umschlägt, aus der Sünde sich eine höhere Stufe des Bewußtseins entwickelt.

In der Zahlensymbolik ist dieser Wendepunkt verwandt mit der Acht: nach der Vollendung des Siebenerzyklus beginnt etwas Neues - in der Woche, im Siebenjahresrhythmus des Lebens, in der Steigerung der Oktave in der Musik. Auch die Taufe, der Tod und die Auferstehung korrespondieren mit der Acht. Sie sind Anfang und Ende zugleich, symbolisiert in der Lemniskate, der liegenden Acht, dem Zeichen der Unendlichkeit.

Auch in der Astrologie ist das achte Haus das Haus des Todes und der Wandlung: des Stirb und Werde, des Aufstiegs aus dem tiefsten Dunkel ans Licht.

Diese Zahlensymbolik schwingt mit in der starken, unterschwelligen Wirkung der Tafelbilder: acht Figuren sind es und acht Bilder, selbst das Format ist in den Proportionen 8:1 angelegt. Sieben Bilder sind den sieben Todsünden gewidmet, auf die heilige Zahl Sieben folgt mit dem Engel die Erhöhung, der Übergang in einen neuen Zyklus und eine neue Qualität.

Ich überlasse es Ihnen, diese Überlegungen weiter zu verfolgen und in den Bildern dieses Universum von Symbolen und Verweisen auf Ihre Weise zu entdecken.

Anschließen möchte ich nur noch einige Bemerkungen zur Maltechnik - in der Hoffnung, ihre Geduld nicht über Gebühr zu strapazieren.

Die acht Tafelbilder entstanden zeitgleich, über mehrere Wochen ND arbeitete an allen Bildern gleichzeitig nach einem bis in die Farbgebung hinein vorgeformten inneren Konzept. Diese Bilder leben in herausragender Weise von der Intensität und der Komposition der Farben. Die in anderen Werken Dimitrovs präsentere Einbindung von Grundformen und Lineaturen tritt hier ganz in den Hintergrund.

Für seine subtilen Farbschöpfungen wählte der Künstler daher sehr hochwertige Farben auf der Basis reinen Pigmentes, das mit Acrylemulsionen verarbeitet wurde.

Er malte in einer lasierenden Technik, die Farben in sorgfältig gewähltem Zusammenklang schichtend und ineinander verwebend, dabei unterschiedlichste Strukturen schaffend. Es entstanden zum Teil fast durchscheinende, zum Teil aber auch durch den direkten Auftrag von Pigmentpulver stumpfe und kompakte Flächen.

Mit sehr flüssigen Acryl-Pigment-Mischungen vervollkommnete D dabei eine von ihm entwickelte Verlauftechnik, bei der er gezielt die Muldenbildung der Leinwand in die Gestaltung einbezieht. Durch Heben und Senken des Bildes bringt er zusätzliche Bewegung in die entstehende Farbenlandschaft.

Während der Trocknungsphasen bilden sich Lachen, in denen sich die Farbe konzentriert und verdichtet und unter Riß- und Hautbildung eigenständige Schöpfungen hervorbringt. In einer handwerklich sehr bewußt gesteuerten Zusammenarbeit mit dem Material bekommen die Farbflächen dabei Tiefe, Transparenz und teilweise auch sehr stoffliche Dichte.

Durch den geschichteten Farbauftrag veränderte sich auch der Untergrund der Leinwand; aufgrund der Schwerkraft wirkten die kompakteren Flächen mit bei der Ausbildung der fast körperlichen Gebilde. Die Eigenbewegung der Materie war so ausgeprägt, daß bisweilen die Farbe über Nacht weiter wanderte und aus sich heraus wachsende Gestalten schuf.Insbesondere der Mond / die Trägheit entstand in seiner wunderbaren Leichtigkeit durch das durch diese Technik zum Leben erweckte Material.

Ich danke Ihnen für Ihre Aufmerksamkeit und wünsche Ihnen spannende Entdeckungen in der malerischen der Welt der Allegorien und Planeten. im Dialog mit den großen Todsünden und den 100 kleinen Sünden, in denen jeder seinen ganz persönlichen Sündenspiegel finden kann.

Stefanie Risch